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Die Kirche ist ein Feldsteinbau aus der 2. Hälfte des
13.Jh. Im 30-jährigen Krieg wurde sie zerstört und 1705-1724 erneuert.
Im Jahre 1830 wurde der Bau nochmals verändert. Über dem Westgiebel
erhebt sich heute ein quadratischer mit Backsteinen ausgemauerter
Fachwerkturm mit Spitzhelm. Er wurde 1995/96 saniert und beherbergt seit
2000 wieder drei Glocken.
In der Kirche steht ein
Barockaltar aus dem Jahre 1714 und eine Schukeorgel mit 20 Registern und
2000 Pfeifen aus dem Jahre 1941.
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